In der kurzen pandemischen Erholung der Sommerphase, waren auch diese bis zum erneuten Lockdown im Herbst wieder möglich. Nach Rücksprache mit dem Hintergrunddienst konnten auch in den schwierigen Phasen immer wieder auch häusliche Einsätze durch die hauptberuflich Mitarbeitenden der beiden Kirchen ermöglicht werden. Außerdem war die Möglichkeit telefonischer Vermittlung immer gegeben. Trotz der Einschränkung zeigen die Zahlen, dass auch 2020 im Schnitt wöchentlich psychosoziale Notfallversorgung durch das FST geleistet wurde. Grundsätzlich stand das Team den Feuerwehren auf Anfrage zur Verfügung. Und auch dem Mannheimer Notfallseelsorgeteam sei gedankt, dass in prekären Momenten unkompliziert unterstützt wurde. Eine Einführung neuer Mitarbeitender in das FST kann leider auch erst wieder stattfinden, wenn die Gesamtsituation einen wenigstens eingeschränkten Übungsdienst zulässt. Denn trotz vieler digitaler Möglichkeiten kann der Eindruck, den die konkrete Begegnung ermöglicht, gerade im Bereich der Seelsorge für eine gute Mit- und Zusammenarbeit im Team nicht ersetzt werden.