Kirchenchor

 
 

Dirigentin und Chorleiterin

Johanna Götz

Chorproben

Wir bitten um Beachtung: Unsere Chorproben finden jetzt wieder dienstags von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr im kath. Gemeindehaus „St. Martin“ statt.

Kontakt

Alice Kunter

Erste Vorsitzende
Tel. 06201-55218
E-Mail: Alice-Kunter@web.de

 
 

Chornachrichten

 

Einladung zum Ostergottesdienst

Am Ostersonntag (5. April) lädt der Chor in die Wallfahrtskirche ein. Im feierlichen Hochamt um 9.30 Uhr wird die Auferstehung Jesu Christi musikalisch verkündet. Unter der Leitung der Dirigentin und Chorleiterin Johanna Götz kommen passend zum Osterfest aus der Friedensmesse in G von Lorenz Maierhofer vier Messteile zur Aufführung. Komponiert wurde die Messe im Jahr 2015 und vermittelt den Zuhörenden die Glaubensbotschaft einfühlsam, verständlich und intensiv. Immer wieder wird in den Texten die Botschaft des Friedens verkündet und schenkt den Mitfeiernden Momente der Freude und Besinnung.

Chorproben

Der Chor St. Johannes Leutershausen probt wieder dienstags von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr im katholischen Gemeindehaus „St. Martin“ in der Fenchelstraße 10. Probenbeginn ist am Dienstag, dem 13. 1., zur gewohnten Zeit.

Die Chorleiterin Johanna Götz und die Chorgemeinschaft freuen sich auf Neuzugänge und Ehemalige, die wegen der Terminverschiebung im vergangenen Jahr nicht mitmachen konnten.

Gemeinsames Konzert am 22. Februar 2025

 

Mit einem interessanten Projekt sind wir, der Chor St. Johannes Leutershausen, im Februar 2025 erfolgreich gestartet: Es war das erste gemeinsame Konzert mit dem Cäcilienchor Heiligkreuz-Oberflockenbach sowie einigen Projektsängerinnen und -sängern, zu dem der Gesamtchor am 22. Februar in die Wallfahrtskirche in Leutershausen eingeladen hatte. Hauptwerk des Abends war das „Gloria in D-Dur“ von Antonio Vivaldi. Die Gesamtleitung der Aufführung hatte Timur Ahmad, der Chorleiter vom Oberflockenbacher Chor, während die Chorleiterin vom Chor St. Johannes Leutershausen, Johanna Götz, als Gesangssolistin auftrat und ihre ausgesprochen schöne Stimme präsentieren konnte. Als weitere Gesangsolistin kam Johanna Beier hinzu, deren Singweise gut zu Johanna Götz passte. Das Projektorchester mit unter anderem Studierenden der Musikhochschule Mannheim überzeugte die Zuhörer bei der Begleitung von seinem Können. Am Schluss gab es in der voll besetzten Wallfahrtskirche begeisterten Applaus für die beiden Chöre und als Zugabe erklang dann noch einmal sehr stimmgewaltig der erste Satz aus Vivaldis „Gloria“.

Nun bereitet sich der Chor St. Johannes Leutershausen mit Freude und Engagement auf die nächsten Gottesdienste vor und lädt dazu schon heute ein:

Wie in jedem Jahr gedenken wir mit ausgesuchten a capella-Gesängen am Karfreitag in der Liturgie dem Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus. Die Auferstehung werden wir dann im feierlichen Hochamt am Ostersonntag (18. April) mit entsprechenden Musik-darbietungen festlich verkünden.

 

Probenwochenende in Oberflockenbach

Für unser Konzert am 22. Februar wurde gemeinsam mit dem Cäcilienchor am Wochenende 8. und 9. Februar in Oberflockenbach geprobt.

Ein erlebnisreicher Tag zwischen Geschichte und Politik

Der Ausflug des Kirchenchors St. Johannes Leutershausen führte dieses Jahr nach Straßburg im Elsass. Am Samstag, dem 27. September, startete die Reisegruppe mit dem Bus um 7.30 am Gasthaus „Zur Bergstraße“ Uhr in Richtung Kehl, wo wir gegen 9.30 Uhr zum Frühstück erwartet wurden. Zunächst begrüßte die erste Vorsitzende Alice Kunter die Teilnehmer und anschließend verlas Steffi Schneider ein Morgengebet. In Kehl angekommen wurde ein umfangreiches Frühstück eingenommen. Gut gestärkt wurde dann Straßburg angesteuert, wo wir einen interessanten Tag zwischen Geschichte und Politik erleben durften. Der bekannte Spruch „Wenn Engel reisen“ bestätigte sich, denn der Himmel riss auf und immer mehr kam die Sonne hervor. Natürlich war beim Rundgang durch die historische Altstadt vom Stadtführer viel Geschichte über Straßburg zu hören, wobei das ehemalige Viertel der Gerber am Ufer der Ill und mehrerer ihrer Kanäle mit seinen malerischen Fachwerkhäusern und den kleinen Gassen bei Touristen sehr beliebt ist. Die ehemalige Nutzung der inzwischen zu Wohnungen umgebauten Gerbereien sind noch heute an ihren typischen Dachstühlen erkennbar. Zum Wahrzeichen der Stadt gehört das Straßburger Münster, welches 1176 – 1439 im romanischen und gotischen Stil erbaut wurde. Die gut erhaltene historische Altstadt wurde 1988 zum Weltkulturerbe erklärt. Das Highlight des Tages war nach der Stadtführung die Besichtigung des Europaparlaments, in dem uns nach entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen ein Führer erwartete. Schon beim Betreten des imposanten Gebäudes kamen die Besucher aus dem Staunen nicht heraus. In dem 60 Meter hohen Turm aus Glas und Sandstein befinden sich auf siebzehn Etagen 1133 Büros. Der an seiner Ostfassade unfertig anmutende Turm soll das in einem ständigen Aufbau befindliche Europa versinnbildlichen. In dem bogenförmigen Parlamentsflügel mit seiner Glasfassade sind die Konferenzräume untergebracht.  Dieses Gebäude ist um drei interne Straßen strukturiert, wobei die Hauptstraße wie ein Wintergarten mit einem Philodendronwald gestaltet wurde. Das Herzstück des zentralen Bogens ist ein hölzerner Plenarsaal, in dem die Abgeordneten tagen. Zusammen mit den Vertreterinnen und Vertreter der EU-Länder gestalten und beschließen die Abgeordneten neue Gesetze. Diese Gesetze beeinflussen viele Bereiche des Lebens in der Europäischen Union wie Wirtschaft, Armutsbekämpfung, Umweltschutz und Sicherheit. Von den vielen Eindrücken dieser interessanten Stadt fasziniert wurde die Heimfahrt angetreten. Zuvor legten wir noch einen Zwischenstop in Malsch ein, wo in einem gemütlichen Lokal ein sehr gelungener Tag seinen Ausklang fand.

Maria Himmelfahrt und Sommerpause

Die Bewirtung am Fest „Maria Himmelfahrt“ an der Wallfahrtskirche kam wieder sehr gut an. Wir bedanken uns bei allen Kirchenbesuchern, die unser Angebot so zahlreich in Anspruch genommen haben. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Kuchenspender, die es ermöglichten, dass wieder eine Vielzahl an selbstgebackenen Kuchen angeboten werden konnte. Bei allen freiwilligen Helfern, die nicht unserem Chor angehören, aber seit Jahren immer wieder bereit sind, beim Auf- und Abbau (Zelte, Tische, Bänke usw.) zu helfen, möchten wir uns besonders bedanken. „Ohne eure Hilfe wäre eine Bewirtung nicht möglich!“

Und natürlich ein herzliches "Vergelt's Gott" an unsere Chormitglieder für den doppelten Einsatz an diesem Tag, denn der Festgottesdienst am Abend wurde dann musikalisch mitgestaltet.

Für den Chor beginnen nun die wohlverdienten Ferien. Wir wünschen unserer Chorleiterin und allen Sängerinnen und Sängern eine schöne Zeit und gute Erholung, damit wir uns zur ersten Chorprobe nach der Sommerpause am 10. September gesund und voller Elan wiedersehen.

Jubiläum des evangelischen Posaunenchors

Mit dem Liedbeitrag „Worship the lord“ hat der Chor St. Johannes Leutershausen dem evangelischen Posaunenchor am Festabend in der Heinrich-Beck Halle zum 75-jährigen Jubiläum gratuliert.

Quelle: Paul Pfisterer

Festgottesdienst an Fronleichnam

Das Fronleichnamsfest wird am Donnerstag, dem 30. Mai um 9.30 Uhr im gräflichen Schlosshof in Leutershausen gefeiert. Unter der Leitung von Johanna Götz gestaltet der Chor St. Johannes Leutershausen und einige Sängerinnen und Sänger vom Cäcilienchor Oberflockenbach den Festgottesdienst musikalisch mit. An den Gottesdienst schließt sich die Fronleichnamsprozession durch die Straßen an, die zum feierlichen Abschluss in die Wallfahrtskirche „Zur schwarzen Madonna“ einzieht.

Einladung zum gemeinsamen Frühstück

Auch die Geselligkeit kommt beim Chor St. Johannes Leutershausen nicht zu kurz. Die Vorstandschaft hatte am Sonntagmorgen (Muttertag) die Sängerschar mit Partnern zum gemeinsamen Frühstück ins Gasthaus „Zur Bergstraße“ eingeladen. Alice Kunter freute sich über die zahlreichen „Gäste“ und hieß alle einschließlich der Chorleiterin Johanna Götz herzlich willkommen. Man verbrachte gemeinsam einen schönen und unterhaltsamen Morgen. Zum Abschluss bedankten sich alle gut gestärkt bei der Vorsitzenden für diese gelungene Idee.

Quelle: Ingrid Pfisterer

Eröffnung der Maiandachten

Der Mai ist im katholischen Kirchenjahr der Marienmonat. In dieser Zeit wird die Gottesmutter besonders verehrt. Zur Eröffnung der Maiandachten gestaltet der Chor die heilige Messe am 1. Mai um 18.30 Uhr in der Wallfahrtskirche mit ausgewählten Gesängen und im gemeinsamen Lied mit den Gottesdienstbesuchern musikalisch mit. Den 1. Mai, der überall in der heutigen Welt als Tag der Arbeit begangen wird, hat Pius XII. zum Fest des heiligen Josef des Arbeiters bestimmt. Damit soll auch der heilige Josef geehrt werden, der als Handwerker gearbeitet und für seine Familie das Brot verdient hat.

Chor hält Jahresrückblick

Quelle: Volker Knab

 

Sehr harmonisch verlief die Jahreshauptversammlung, zu der der Chor St. Johannes Leutershausen am 5. März in den Saal vom kath. Gemeindehaus eingeladen hatte. Nach einem gemeinsamen Lied begrüßte die 1. Vorsitzende Alice Kunter die Anwesenden und gedachte gemeinsam mit ihnen der verstorbenen Mitglieder. Schriftführerin Vera Plagentz hatte dann das vergangene Jahr in ihrem Rückblick zusammengefasst. Die Aktivitäten des Chors umfassten ein sehr abwechslungsreiches Programm. Besonders erwähnenswert waren die Festgottesdienste zu Ostern, Maria Himmelfahrt und Weihnachten und natürlich das Weihnachtskonzert, das am 3. Adventsonntag in der Wallfahrtskirche aufgeführt wurde. Die Chorleiterin Johanna Götz hatte dafür das Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saêns ausgewählt und mit der Aufführung die Besucher in der voll besetzten Kirche begeistert. Es war gleichzeitig auch das Jubiläumskonzert zum 140-jährigen Bestehen des Chores, das im Jahr 2020 hätte stattfinden sollen, aber pandemiebedingt ausfallen musste. Auch die Geselligkeit kam nach den Ausführungen der Schriftführerin im vergangenen Jahr nicht zu kurz.  Den Kassenbericht erstattete Marliese Muschelknautz. Sie konnte eine positive Bilanz zur Zufriedenheit aller Mitglieder präsentieren. Die Kassenprüfung wurde von Maria Tschernan und Wolfgang Pfisterer vorgenommen. Nachdem die Arbeit von Marliese Muschelknautz als sehr korrekt und einwandfrei bestätigt wurde, fiel die beantragte Entlastung der Kassenverwalterin und des Gesamtvorstandes einstimmig aus. Im anschließenden geistlichen Wort lobte Präses Pfarrer Stephan Sailer das große Engagement der Chormitglieder und dankte dem Chor sowie der Dirigentin für die geleistete Arbeit. Beim Punkt Ehrungen galt es zunächst Dank zu sagen für langjährige Mitgliedschaft. Waltraud Kühnle und Heide Grimm halten seit 25 Jahren dem Chor die Treue. Die Vorsitzende überreichte jeweils eine Urkunde des Cäcilienverbandes sowie ein Blumengebinde mit Gutschein. Im Anschluss wurden auch Sängerinnen und Sänger des Chors für fleißigen Singstundenbesuch mit einem Präsent geehrt. Die zweite Vorsitzende Steffi Schneider verlas dann ihre Singstundenstatistik und berichtete, dass der Chor derzeit 33 aktive Sängerinnen und Sänger zählt. Erfreulicherweise können auch immer wieder Projektsängerinnen und -sänger für ein bestimmtes Projekt gewonnen werden.  Auch hat der Verein 100 fördernde Mitglieder, die mit ihrem Jahresbeitrag den Chor unterstützen. Dafür ist die Chorgemeinschaft sehr dankbar. Als die Versammlung bei dem Punkt Neuwahlen angelangt war, musste Alice Kunter verkünden, dass die langjährige 2. Vorsitzende Steffi Schneider nicht mehr für das Amt zur Verfügung steht. „Es war eine wunderbare und angenehme Zusammenarbeit“, dankte Alice Kunter ihrer Stellvertreterin, die weiterhin aktiv im Chor als Sängerin und Mitglied bleibt. Franz Götz vom Stiftungsausschuss leitete anschließend die Wahlen bei der Versammlung. Nachdem niemand für die Nachfolge von Steffi Schneider gefunden wurde, schlug Franz Götz folgendes vor: Es könnten beispielsweise andere Chormitglieder kommissarisch die Aufgaben der Person des vakanten Postens übernehmen und so die Vorsitzende Alice Kunter entlasten. Der Vorschlag fand in der Versammlung ein wohlwollendes Echo. Aktiven-Beirätin Ilse Pfisterer und Sängerin Margot Emig-Jung erklärten sich dafür bereit und wurden einstimmig ins Gremium gewählt. Bei den übrigen Wahlen bestätigte die Versammlung einzeln die bisherigen Amtsträger/innen einstimmig: Marliese Muschelknautz (Rechnerin), Sabine Betzwieser (Beirat Aktive), Ilse Pfisterer (Beirat Aktive), Wolfgang Pfisterer (Beirat Passive), Heide Grimm (Notenwartin), Margarete Klein (Notenwartin),  Maria Tschernan (Kassenprüferin) und Wolfgang Pfisterer (Kassenprüfer). Anschließend berichtet Johanna Götz, die seit 2017 den Chor leitet, dass ihr die Arbeit in Leutershausen große Freude bereite. „Ich bin sehr zufrieden. Es macht wahnsinnig viel Spaß mit euch“ und stellte den Mitgliedern ein neues großes Projekt, evtl. ein Mozart-Requiem, in Aussicht. Nachdem es beim letzten Punkt  „Verschiedenes“ keine Wortmeldungen gab, bedankte sich die Vorsitzende bei allen Anwesenden und beendete die Versammlung.

Gratulation, liebe Johanna!

Unsere Dirigentin und Chorleiterin Johanna Götz hatte die Chormitglieder am Mittwoch, dem 31. Januar um 18.30 Uhr, in die Epiphaniaskirche in Mannheim-Feudenheim eingeladen. Im Rahmen ihrer Abschlussprüfung im Studiengang Bachelor of Music gab sie dort ein Lieder- und Arienrezital zum Besten. Zahlreiche Sängerinnen und Sänger des Chores waren dieser Einladung gefolgt und durften live miterleben, welche Leistung Johanna erbringen musste, um die Anforderungen der Professoren von der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst zu erfüllen. Das Programm des Rezitals beinhaltete u.a. Werke von Händel, Mozart, Schönberg und Messiaen mit Cembalo- oder Klavierbegleitung. Johanna begeisterte sowohl gesanglich als auch mit ausdrucksstarker Mimik sowohl das Prüfungskomitee als auch die zahlreichen Zuhörer. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, denn sie hatte mit der Traumnote 1 die Abschlussprüfung bestanden. Dieser Erfolg sowie das abgeschlossene Gesangsstudium wurden anschließend im Außenbereich der Kirche mit den zahlreichen Gratulanten mit einem Glas Sekt entsprechend gefeiert. Unsere erste Vorsitzende Alice Kunter überreichte zu der hervorragenden Leistung ein Blumengebinde und gratulierte auch im Namen aller Sängerinnen und Sänger vom Chor St. Johannes Leutershausen ganz herzlich.  

Machen Sie mit!

Unsere erste Chorprobe im neuen Jahr findet am Dienstag, dem 16. Januar, um 19.30 Uhr wieder im Gemeindehaus "St. Martin" statt. Wir heißen alle aktiven Sängerinnen und Sänger in den neu renovierten Räumen des katholischen Kindergartens herzlich willkommen. Auch in diesem Jahr gestaltet der Chor wieder Festgottesdienste und Messfeiern zu besonderen Anlässen musikalisch mit. Unsere engagierte Dirigentin und Chorleiterin Johanna Götz motiviert uns dabei immer wieder mit neuen Herausforderungen. Hier ist besonders unser Jubiläums- und Weihnachtskonzert im Dezember vergangenen Jahres zu erwähnen. Die zahlreichen Konzertbesucher waren begeistert und auch wir als Mitwirkende freuten uns natürlich sehr über diesen gelungenen Abend, den unsere Dirigentin mit ihrem musikalischen Wissen sehr gekonnt in ihrer souveränen Art mit uns vorbereitet hatte. Dafür möchten wir dir, liebe Johanna, noch einmal ganz herzlich Danke sagen. Auch deiner Familie ein herzliches Dankeschön, die bei solchen Anlässen immer sehr hilfsbereit zur Seite stehen.

Vielleicht möchten auch Sie bei uns mitmachen oder einfach mal eine Chorprobe live erleben. Dann laden wir Sie ein und heißen Sie willkommen. Wir freuen uns aber auch über Projektsängerinnen- und -sänger, die nur zu bestimmten Anlässen bei uns im Chor mitwirken möchten. Hier möchten wir auch den Projektsängerinnen und -sängern, die bei uns im Konzert mitgewirkt haben, ganz herzlich danken. Unsere nächsten Termine sind die Mitgestaltung der Karfreitagsliturgie und das musikalische Mitwirken im Hochamt am Ostersonntag.

 

Der Chor St. Johannes Leutershausen verbringt einen erlebnisreichen Tag in Marburg an der Lahn

Der Ausflug des katholischen Kirchenchors St. Johannes Leutershausen führte dieses Jahr nach Marburg an der Lahn. Am Samstag, dem 7. Oktober, startete die Reisegruppe mit dem Bus um 8.00 Uhr in Leutershausen. Auf der Autobahn in Richtung Gießen begrüßte die 1. Vorsitzende Alice Kunter die Reiseteilnehmer sehr herzlich, ehe die 2. Vorsitzende Steffi Schneider ein kurzes Morgengebet hielt.

In Gießen angekommen wurde im „Türmchen“ ein umfangreiches Frühstück eingenommen. Gestärkt wurde dann die Universitätsstadt Marburg angesteuert, wo bereits eine Stadtführerin auf die Reisegruppe wartete. Bei dem anschließenden Rundgang durch die Altstadt war viel Interessantes zu hören. Geprägt wird das Stadtbild von herausragenden Sehenswürdigkeiten und sehr vielen Studenten, die hier in der Stadt leben und an der Philipps-Universität studieren. Sie wurde im Jahr 1527 von Landgraf Philipp der Großmütige (1504-1564) als protestantische Hochschule gegründet und ist somit die älteste noch bestehende protestantisch gegründete Universität der Welt. Über die Universität kamen viele große Persönlichkeiten in die Stadt, entweder als Lehrende an der Universität oder als Studenten. Die bekannteste Persönlichkeit und Patronin der Stadt ist die Heilige Elisabeth. Die ungarische Königstochter wird 1221 mit Landgraf Ludwig IV. von Thüringen verheiratet, nachdem sie seit ihrem 4. Lebensjahr auf der Wartburg am thüringischen Hof in der landgräflichen Familie gelebt hat. Ihr geistliches Vorbild war Franz von Assisi. Schon als Landgräfin nimmt sie sich in besonderer Weise der Hungernden und Kranken an. Nach dem Tod von Ludwig, der auf einem Kreuzzug 1227 ums Leben kam, flieht sie nach Eisenach. In der dortigen Franziskaner-Kirche gelobt sie feierlich Armut und Gehorsam.  Ihr Witwensitz wird Marburg, wo sie ein Franziskus-Spital errichtet.  Nach ihrem Tod 1231 setzen Pilgerfahrten zu ihrem Grab ein und 1235 erfolgte die Heiligsprechung Elisabeths und die Grundsteinlegung der Kirche. Diese wurde 1235-1283 über dem Grab der Heiligen Elisabeth erbaut und wurde eine bedeutende Wallfahrtsstätte. Sie ist die frühste rein gotische Kirche Deutschlands. Ihre Baumeister schufen hier nach den Vorbildern der französischen Kathedralen den Typus der gotischen Hallenkirche, der für die weitere Entwicklung der Gotik in Deutschland maßgeblich wurde. Die Kirche wird z. Zt. renoviert, konnte aber trotzdem eingeschränkt besichtigt werden. Interessant ist dabei ein großer Vorhang vor dem Hauptaltar, auf dem die Kirchenbesucher genau erkennen können, wie der Altarraum nach der Renovierung in vier Jahren fertiggestellt aussehen wird. Beeindruckend ist auch die Orgel in ihrer geschwungenen Form und Farbenpracht. Sie nimmt damit Bezug auf das Meistermann-Fenster, das über der Orgel zu sehen ist. Am Ende der Führung war noch zu hören, dass Marburg auch die Stadt der Blinden in Deutschland genannt wird. Grund dafür ist die „Blista“, die vor mehr als 100 Jahren weltweit als erstes Gymnasium mit Internatsbetrieb für blinde und sehbehinderte Jugendliche gebaut wurde. Man sieht bei der Besichtigung immer wieder Blinde mit ihren weißen Langstöcken durch die Stadt laufen. Nach diesen vielen Eindrücken stand nun für jeden freie Zeit zur Verfügung. Viele nutzten diese, um über den Elisabethenmarkt zu schlendern, der einmal im Jahr stattfindet und Kreatives und Regionales zum Kauf anbietet. Andere legten eine Pause in einem der vielen Cafes ein und man konnte bei dem schönen Wetter draußen sitzen und das Stadtleben aus nächster Nähe verfolgen.

Von den vielen Eindrücken dieser interessanten Stadt fasziniert wurde die Heimfahrt um 16.30 Uhr angetreten. Station wurde noch einmal in Bensheim-Zell gemacht, wo in einem gemütlichen Weinlokal ein sehr gelungener Tag seinen Ausklang fand.

Stadtführung mit Erinnerung an die Brüder Grimm, die auch in Marburg studierten
 
Elisabethkirche mit Vorhang vor dem Altarraum und Orgel
 

Umtrunk am Fastnacht-Dienstag

Am Fastnacht-Dienstag hatte die Vorstandschaft alle Chormitglieder sowie die Projektsängerinnen und -sänger nach der Probe zu einem Umtrunk eingeladen. Im Außenbereich der Ehemaligen Synagoge ließ man bei Getränken, Kreppel und Laugenstangen die „Närrische Zeit“ in fröhlicher Runde ausklingen. Die Chorgemeinschaft bedankt sich für diese tolle Idee.

 

Chorprojekt zum Mitsingen:
Missa brevis Sancti Joannis de Deo in B-Dur von Joseph Haydn

Ab Mitte Januar studiert der Kirchenchor St. Johannes Leutershausen für das feierliche Hochamt am Ostersonntag (9.4.) in der Wallfahrtskirche die Missa brevis Sancti Joannis de Deo in B-Dur ein. Es ist die 7. Messkomposition Joseph Haydns. Die Messe ist besetzt für Solo-Sopran, Chor, Streicher und Solo-Orgel. Im Volksmund allgemein wird sie auch als “Kleine Orgelsolomesse” bezeichnet. Ihr Beiname rührt daher, dass die insgesamt sehr kurz gehaltene Missa brevis im Benedictus ein ausgedehntes Orgel- und dann Sopran-Solo besitzt. Die Chorleiterin und Dirigentin Johanna Götz lädt alle Interessierten ein, die gerne einmal ein bestimmtes Projekt mitsingen möchten. Es wäre auch ein Einstieg für diejenigen, die gerne in einer Chorgemeinschaft singen. Chorerfahrung wäre schön, ist aber nicht erforderlich. Die Dirigentin freut sich über jeden, der mitmachen möchte und heißt Singfreudige herzlich willkommen.

Die Chorproben für die Messe beginnen am 17.1. von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr in der Ehemaligen Synagoge in der Hauptstraße und dann immer wöchentlich bis Ostern.

 

Nikolausfeier

Am 6. Dezember, der dieses Jahr auf einen Dienstag fiel, waren die Sängerinnen und Sänger nach einer verkürzten Chorprobe zu einer kleinen Nikolausfeier ins Gasthaus “Zum Löwen” eingeladen. Im weihnachtlich geschmückten Gastraum hieß Alice Kunter die Sängerschar herzlich willkommen und im Anschluss wurden die Gläser “Auf einen schönen Abend” erhoben. Nach einem gemeinsamen Essen, von dem jeder begeistert war, war die Stimmung sehr gut und es wurde sich angeregt unterhalten. Dazwischen stimmte die Chorleiterin Weihnachtslieder an und Ingrid Pfisterer verlas passend zu diesem Tag eine Geschichte vom hl. Nikolaus. Am Ende bedankten sich die Sängerinnen und Sänger bei der Vorstandschaft für diese schöne Idee und diesen gelungenen Abend.

 

Chorproben

Wir wollen Sie über unsere kirchenmusikalische Arbeit informieren, die wegen der Pandemie auch in diesem Jahr eingeschränkt war. 
Unsere Chorproben fanden wegen der Abstands- und Hygieneregeln bis August in der Wallfahrtskirche statt. Trotz der erforderlichen Einschränkungen waren die Sängerinnen und Sänger engagiert und mit Freude dabei.
Seit September kann die Probenarbeit wieder in gewohnter Form abgehalten werden. Wegen der Umbaumaßnahme in St. Martin ist es allerdings nicht möglich, unseren Probenraum dort zu nutzen. Wir haben mit der Ehemaligen Synagoge einen schönen Ersatz gefunden und können dort zu unserer gewohnten Zeit dienstags die Probe abhalten.

 

 

Weinprobe

Die Sängerinnen und Sänger vom katholischen Kirchenchor St. Johannes Leutershausen erlebten bei einer Weinprobe im Weingut Teutsch einen wunderschönen Abend. Das Wetter hätte besser nicht sein können, denn man konnte bei angenehmen Temperaturen im Freien sitzen und bei atemberaubender Aussicht in die Rheinebene Secco sowie verschiedene Weiß- und Rotweine genießen. Johannes Teutsch hieß die Chorgemeinschaft in seinem Weingut herzlich willkommen und erklärte anschließend sehr Interessantes über den Anbau und die Herstellung der unterschiedlichen kredenzten Weine aus unserer Region. Es gab auch manche Fragen von den Sängerinnen und Sängern an den jungen Winzer und von einer Weinsorte zur anderen wurde die Stimmung immer besser. In dieser geselligen Runde erklang dann auch das ein oder andere Lied und der krönende Abschluss war dann ein herrlicher Sonnenuntergang am Horizont. Zum Abschluss war es einfach zu spüren: Dieser gemeinsame Abend in wundervoller Atmosphäre hatte Stil und tat nach der langen Corona-Pause einfach allen gut. 

 

 
 
 

Gedenkfeier des Chores

Am Christkönig-Sonntag, dem 22. November, gedenkt der Chor St. Johannes Leutershausen im Gottesdienst um 9.30 Uhr dankbar seiner verstorbenen Mitglieder in diesem Jahr: Elisabeth Koid, Dr. Rolf Riedel, Birgit Hoppe, Walter Kunkel, Siegfried Schenke und Heinz May.

Da die gesanglichen Aktivitäten des Chors wegen Corona untersagt sind, wird Frau Henriette Basler, die Schwester von Johanna Götz, die Messfeier gesanglich und an der Orgel mitgestalten.

 

Fröhlicher Ausklang am Fastnacht-Dienstag


Die Chorgemeinschaft St. Johannes ließ nach der Chorprobe bei Sekt, selbstgebackenem Laugenkonfekt und Kräppel die Fastnacht in fröhlicher Runde ausklingen. Den fleißigen Bäckerinnen Heike und Steffi ein herzliches Dankeschön. Eure Backwaren kamen bestens an!

 

Der Chor St. Johannes Leutershausen verbrachte einen erlebnisreichen Tag in Tübingen

Der Ausflug des katholischen Kirchenchors Leutershausen führte in diesem Jahr in die Universitätsstadt Tübingen, die am Neckar im Zentrum von Baden-Württemberg liegt. Im Bus begrüßte zunächst die 1.Vorsitzende Alice Kunter die Teilnehmer und die Chorleiterin Johanna Götz sehr herzlich, ehe die 2.Vorsitzende Steffi Schneider ein kurzes Morgengebet hielt. Der Wettergott zeigte sich an diesem Tag von seiner besten Seite, denn bereits am frühen Morgen lachte die Sonne vom Himmel. In Tübingen angekommen wurde in einem Hotel am Rande der Altstadt ein sehr umfangreiches Frühstück eingenommen, ehe man gut gestärkt am Hölderlinturm in zwei Kähne aufgeteilt zu einer Stocherkahnfahrt aufbrach. Ein Stocherkahn ist die älteste Bootsform überhaupt und traditionell aus Holz. Um im Neckar stochern zu können, benötigt der Führer des Kahns eine Stocherstange. Im Kahn sitzt man sich gegenüber und hat ein sog. Lehnbrett im Rücken. Natürlich ging es auf den beiden Kähnen sehr unterhaltsam und vergnüglich zu. Dazwischen stimmte die Chorleiterin Johanna Götz Gesänge an, die zum Träumen animierten, denn von hier aus konnte man leuchtend in der Herbstsonne die Stadt selber mit ihrer Bilderbuchkulisse entlang der historischen Neckarfront bestaunen. Als alle Teilnehmer wieder gut an Land angekommen waren, stand nun eine sehr interessante Stadtführung auf dem Programm. Beim Gang durch die imposante Altstadt war von der Stadtführerin viel Interessantes über die historischen Sehenswürdigkeiten Tübingens zu erfahrend. Zu den Schätzen zählt u.a. das Ev. Stift, das ein Studienhaus der Ev. Landeskirche in Württemberg ist. Die Einrichtung wurde 1536 durch Herzog Ulrich von Württemberg gestiftet, um nach der Reformation die theologische Ausbildung begabter Landeskinder zu ev. Pfarrern sicher zu stellen. Unter den Studierenden des Stifts waren bedeutende Größen wie Johannes Kepler, G.W.F. Hegel und Friedrich Hölderlin untergebracht. Heute hat Tübingen ca. 90.000 Einwohner und davon ca. 30.000 Studierende. Ev. Studierende, die das Pfarramt in Württemberg oder das Lehramt an Gymnasien in Baden-Württemberg anstreben, erhalten hier 9 Semester ein Stipendium in Gestalt von Verpflegung, Wohnmöglichkeit und wissenschaftlicher Begleitung. Ein weiteres besonders beeindruckendes Fachwerkhaus am Marktplatz ist das Rathaus von Tübingen, das 1877 zum 400jährigen Jubiläum der Universität sein malerisches Aussehen bekam. Das Gebäude wurde 1435 dreigeschossig gebaut und im Jahr 1508 mit einem 4. Geschoss aufgestockt. Verziert wurde es 1511 mit einer von Johann Stöffler geschaffenen astronomischen Uhr.

Die Besichtigung der Stiftskirche zu St. Georg stand am Ende der Stadtführung noch auf dem Programm. Graf Eberhard im Bart legte im Zusammenhang mit dem ehrgeizigen Plan, eine Universität zu gründen und Tübingen zur Kulturstadt auszubauen, unweit der kleinen romanischen Vorgängerkirche im Jahr 1470 den Grundstein für eine große neue Kirche. Als erster Bauabschnitt wurde der Chorraum mit dem prächtigen Gewölbe 1476 fertig gestellt. 1478 wurde der Bau fortgesetzt und es entstanden bis 1489 – unter Abriss und teilweise Einbeziehung der Vorgängerkirche – Kirchenschiff und Turm. Übrigens ist die Stiftskirche zugleich Tübingens größter und bedeutendster Konzertraum. Mit vielen interessanten Eindrücken startete nun die Gruppe in Richtung Abstatt, wo im „Blockhaus Seeger“ in fröhlicher Runde das Abendessen eingenommen wurde. Auf der Heimfahrt waren sich alle einig, dass dies ein außerordentlich erlebnisreicher Tag war, wofür sich die Teilnehmer bei Alice Kunter, Steffi Schneider sowie Ilse und Hans-Peter Pfisterer für die Organisation herzlich bedankten. Ein herzliches Dankeschön ging auch an den Busfahrer für seine gute und sichere Fahrt.

 

 

 

Jahreshauptversammlung

Sehr harmonisch verlief die Jahreshauptversammlung, zu der der Chor St. Johannes Leutershausen am 19. März 2019 in den Saal von St. Martin eingeladen hatte.  Zu Beginn der Versammlung sangen alle gemeinsam ein  Lied und anschließend begrüßte die erste Vorsitzende Alice Kunter die Anwesenden und gedachte gemeinsam mit ihnen der verstorbenen Mitglieder. Schriftführerin Vera Plagentz hatte das vergangene Jahr in ihrem Rückblick zusammengefasst. Die Aktivitäten des Chors umfassten ein sehr abwechslungsreiches Programm 2018. Besonders erwähnenswert sind hier die Festgottesdienste zu Ostern, Maria Himmelfahrt und Weihnachten. Zudem feierten im April unsere Pfarrer gemeinsam in einem Festgottesdienst in St. Marien in Weinheim ihre Priesterjubiläen und dabei wirkte auch der Chor mit. Ebenso wurde die Feier anlässlich des 50-jährigen Priesterjubiläums von Pfarrer Klaus Bader, der lange Jahre in unserer Pfarrei tätig war, am 3. Juni in der Wallfahrtskirche in Leutershausen musikalisch umrahmt.  Auch eine Diamantene Hochzeit wurde mit ausgesuchten Gesängen vom Chor mitgestaltet. Natürlich wurde auch an die Werbung neuer Sängerinnen und Sänger gedacht und dazu speziell ein Flyer entworfen, der nach dem Gottesdienst  an Christkönig bei einem Umtrunk mit Glühwein und Gebäck an die Kirchenbesucher verteilt wurde. Somit konnten Projekt- und sogar feste Sänger gewonnen werden.  Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz.  Am 11. Dezember fand im weihnachtlich geschmückten Saal von St. Martin nach der Chorprobe eine Nikolausfeier statt und auch das gemütliche Beisammensein ein Mal im Monat nach der Chorprobe wird von den Sängerinnen und Sängern sehr gerne angenommen. Den Kassenbericht erstattete anschließend Marliese Muschelknautz. Sie konnte eine positive Bilanz zur Zufriedenheit aller Mitglieder präsentieren. Die Kassenprüfung wurde von Maria Tschernan und Wolfgang Pfisterer vorgenommen.  Nachdem die Arbeit von Marliese Muschelknautz als sehr korrekt und einwandfrei bestätigt wurde, fiel die beantragte Entlastung der Kassenverwalterin und des Gesamtvorstandes einstimmig aus. Im anschließenden geistlichen Wort lobte Präses Pfarrer Stephan  Sailer das große Engagement der Chormitglieder, immer wieder auf neue Menschen zu zu gehen und immer wieder neue Mitglieder an zu werben. „Es ist wichtig, offen für Neues zu sein“, erklärte er und dankte dem Chor sowie der Dirigentin für die geleistete Arbeit.  Beim Punkt Ehrungen galt es zunächst Dank zu sagen für langjährige Mitgliedschaft. Marliese Muschelknautz  hält seit 25 Jahren dem Chor die Treue und Sabine Betzwieser kann bereits auf 40 Jahre treue Mitgliedschaft zurück blicken.  Als Dankeschön überreichte die Vorsitzende den Geehrten ein Blumengebinde mit Gutschein. Im Anschluss wurden auch Sängerinnen und Sänger des Chors für fleißigen Singstundenbesuch mit einem Präsent belohnt. Die zweite Vorsitzende Steffi Schneider hatte eine Statistik über den Mitgliederstand erstellt und berichtete,  dass den Chor mittlerweile noch 125 fördernde Mitglieder mit ihrem Jahresbeitrag unterstützen, wofür die Chorgemeinschaft sehr dankbar ist. Aktive Sängerinnen und Sänger sind es zur Zeit 26, aber erfreulicher Weise können immer wieder Projektsängerinnen und –sänger für ein bestimmtes Projekt gewonnen werden. Anschließend ging es an die Neuwahlen verschiedener Ämter und die Einstimmigkeit erlaubte eine rasche Durchführung.  Wiedergewählt wurde als Zweite Vorsitzende Steffi Schneider, Schatzmeisterin Marliese Muschelknautz, als aktive Beiräte Sabine Betzwieser und Ilse Pfisterer, Beirat passiver Mitglieder Wolfgang Pfisterer, Notenwartinnen Heide Grimm und Margarete Klein und auch die Kassenprüfer Maria Tschernan und Wolfgang Pfisterer wurden in ihrem Amt bestätigt. Die Offenheit der Sängerinnen und Sänger lobte auch die junge Chorleiterin Johanna Götz. „Ich bin froh, dass ihr mit mir auch gerne mal neue Sachen ausprobiert und meine Vorschläge voll akzeptiert werden“. So kam z.B. der Vorschlag für einen Taizé-Gottesdienst, der am 5. Oktober in der Wallfahrtskirche im Rahmen der Sonntags-Vorabendmesse stattfindet. Zum Schluss dankte Alice Kunter den Sängerinnen und Sängern für ihren Einsatz im vergangenen Jahr. Dankesworte richtete sie auch an die Dirigentin und bestätigte, dass die Chorarbeit mit ihr allen sehr große Freude bereitet. Unter dem Punkt „Verschiedenes“ wurden gesellige Veranstaltungen besprochen. Im März fand bereits eine Weinprobe im Weingut Teutsch statt, an der eine stattliche Anzahl der Sängerinnen und Sänger mit Partner teilnahm. Johannes Teutsch verstand es außerordentlich gut, die Anwesenden über den Weinanbau zu informieren und bei den verschiedenen „Guten Tropfen“ kam eine sehr unterhaltsame Stimmung auf. Zudem ist im Herbst ein Ausflug nach Tübingen geplant, für den nur noch der passende Termin gefunden werden muss.